Vegane Bärlauch-Spinat Palatschinken
Wenn der Frühling erwacht und der Bärlauch in den Wäldern sprießt, ist es Zeit für diese köstlichen Palatschinken! Das Kichererbsenmehl macht sie nicht nur herrlich proteinreich, sondern sorgt auch für eine wunderbar herzhafte Note. Der frische Bärlauch und der zarte Spinat verleihen ihnen ihre leuchtend grüne Farbe - ein echter Hingucker auf dem Teller. In nur 40 Minuten fertig und dazu glutenfrei.
Tipps für die perfekten Bärlauch-Palatschinken
Bärlauch richtig erkennen: Beim Sammeln darauf achten, dass jedes Blatt einzeln aus dem Boden wächst und intensiv nach Knoblauch duftet. Im Zweifel lieber auf dem Markt kaufen!
Teig nicht zu dickflüssig: Der Teig sollte ähnlich wie klassischer Palatschinkenteig fließen. Bei Bedarf etwas mehr Hafermilch hinzufügen.
Goldbraun braten: Die Pfanne gut vorheizen und die Palatschinken bei mittlerer Hitze von beiden Seiten goldbraun backen. Nicht zu früh wenden!
Serviervorschläge
Die pikanten Palatschinken schmecken fantastisch mit:
- Veganem Frischkäse oder Kräuterquark
- Einem Klecks veganer Sauerrahm
- Hefeflocken für extra Umami
- Gerösteten Pinienkernen
Du kannst sie auch mit veganem Käse überbacken - einfach in eine Auflaufform schichten und kurz in den Ofen schieben.
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Rezept
Zutaten
- 400ml Hafermilch
- 120g Jungspinat (frisch)
- 50-60g Bärlauch
- 200g Kichererbsenmehl
- 2 TL Weinstein Backpulver
- Salz und Pfeffer
- Olivenöl zum Braten
Zubereitung
- Hafermilch mit Salz, Pfeffer und der Hälfte des Spinats und des Bärlauchs pürieren. Das Mehl und das Backpulver mit einem Schneebesen unterheben und für 20 Minuten quellen lassen.
- Inzwischen den restlichen Spinat und Bärlauch klein hacken und nach Ende der Quellzeit unter den Teig heben.
- Öl in einer Pfanne erhitzen und jeweils mit einer kleinen Schöpfkelle eine Menge Teig zu Palatschinken backen.
Häufige Fragen
- Kann ich den Bärlauch durch etwas anderes ersetzen?
- Außerhalb der kurzen Bärlauch-Saison im Frühling kannst du ihn durch die doppelte Menge Spinat plus eine fein gehackte Knoblauchzehe ersetzen. Der Geschmack wird milder, aber die Palatschinken bleiben würzig und behalten ihre grüne Farbe.
- Kann ich den Teig am Vortag vorbereiten?
- Ja, der fertige Teig hält sich zugedeckt bis zu 24 Stunden im Kühlschrank. Vor dem Backen einmal gut durchrühren, da sich das Kichererbsenmehl absetzen kann. Bei Bedarf mit einem Schuss Hafermilch die Konsistenz anpassen.
- Kann ich die Palatschinken einfrieren?
- Die fertig gebackenen Palatschinken lassen sich, mit Backpapier getrennt, bis zu 2 Monate einfrieren. Zum Auftauen einfach kurz in einer Pfanne bei niedriger Hitze aufwärmen, damit sie nicht austrocknen.
- Welches Mehl kann ich statt Kichererbsenmehl verwenden?
- Kichererbsenmehl sorgt für die glutenfreie, proteinreiche Basis. Alternativ funktioniert auch Buchweizenmehl - der Teig wird dann etwas nussiger im Geschmack, die Menge Hafermilch bleibt gleich.