Veganes Kichererbsen-Spinat-Curry

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Frischer Spinat trifft cremige Kokosmilch und herzhafte Kichererbsen - dieses vegane Kichererbsen-Spinat-Curry ist ein wärmendes Alltagsgericht, das dich nach einem langen Tag einfach glücklich macht. In nur 40 Minuten steht ein sättigendes, proteinreiches Gericht auf dem Tisch, das die ganze Familie begeistert.

Das Geheimnis eines aromatischen Currys liegt im richtigen Rösten der Gewürze. Die ganzen Kreuzkümmelsamen werden zuerst in heißem Öl angeröstet - so entfalten sie ihr volles Aroma, bevor die restlichen Zutaten hinzukommen. Diese Technik ist typisch für die indische Küche und macht den entscheidenden Unterschied im Geschmack.

Kichererbsen sind eine hervorragende pflanzliche Proteinquelle - mit rund 9 g Protein pro 100 g gekochten Kichererbsen liefert dieses Curry pro Portion etwa 20 g Protein. Zusammen mit frischem Spinat, der reich an Eisen, Vitamin K und Folsäure ist, ist dieses Gericht nicht nur lecker, sondern auch ausgewogen.

Für mehr vegane Frühlingsrezepte schau dir unsere Frühlingsrezept-Sammlung an - oder probiere als nächstes ein Süßkartoffel-Curry mit Kichererbsen oder das klassische Kichererbsen-Curry mit Gewürzreis.

Tipps:

Dazu passt wunderbar frisch aufgebackenes veganes Naan-Brot oder einfach Basmatireis.

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Rezept

Zubereitungszeit
15 Min
Kochzeit
25 Min
Gesamtzeit
40 Min
Portionen
4 Portionen

Zutaten

  • 2 Dosen Kichererbsen (à 400 g, abgetropft ca. 480 g)
  • 200 g frischer Blattspinat (alternativ: TK-Spinat, aufgetaut)
  • 400 ml Kokosmilch (Vollfett, 1 Dose)
  • 1 Dose gehackte Tomaten (400 g)
  • 1 EL Tomatenmark
  • 2 Zwiebeln
  • 4 Knoblauchzehen
  • 1 Stück frischer Ingwer (ca. 3 cm)
  • 1 TL Kreuzkümmelsamen (ganz)
  • 2 TL Currypulver
  • 1 TL Kurkuma (gemahlen)
  • 1 TL Garam Masala
  • 1/2 TL Paprika edelsüß
  • 1/2 TL Chiliflocken (oder nach Geschmack)
  • 2 EL Rapsöl
  • Saft von 1 Limette
  • Salz nach Geschmack

Zubereitung

  1. Zwiebeln fein würfeln, Knoblauch und Ingwer fein reiben oder pressen. Kichererbsen abspülen und gut abtropfen lassen.
  2. Rapsöl in einem großen Topf bei mittlerer Hitze erhitzen. Kreuzkümmelsamen hineingeben und unter Rühren ca. 1 Minute rösten, bis sie duften.
  3. Zwiebeln zugeben und unter gelegentlichem Rühren ca. 5 Minuten glasig anbraten. Knoblauch und Ingwer einrühren und weitere 2 Minuten mitbraten.
  4. Tomatenmark zugeben und kurz anrösten. Currypulver, Kurkuma, Garam Masala, Paprika und Chiliflocken einrühren und 1 Minute unter ständigem Rühren rösten.
  5. Gehackte Tomaten und Kokosmilch einrühren, aufkochen lassen. Kichererbsen zugeben und bei mittlerer Hitze ohne Deckel 15-20 Minuten köcheln lassen, bis die Sauce leicht eindickt.
  6. Herd ausschalten. Frischen Spinat portionsweise unterheben und rühren, bis er zusammenfällt. Mit Limettensaft und Salz abschmecken.
  7. Mit Basmatireis oder veganem Naan servieren.

Häufige Fragen

Kann ich frischen Spinat durch TK-Spinat ersetzen?
Ja, das funktioniert problemlos. Verwende etwa 150 g aufgetauten und gut ausgedrückten TK-Spinat statt der 200 g frischen Blätter. Gib ihn genauso erst nach dem Ausschalten des Herdes zur Sauce, damit er nicht zu weich wird und seine Farbe behält.
Wie lange ist das Curry im Kühlschrank haltbar?
Gut verschlossen hält sich das Curry bis zu 4 Tage im Kühlschrank. Der Geschmack intensiviert sich sogar über Nacht, weil die Gewürze weiter ziehen können. Vor dem Servieren einfach in einem Topf oder der Mikrowelle wieder erhitzen.
Kann ich das Kichererbsen-Spinat-Curry einfrieren?
Ja, das Curry eignet sich gut zum Einfrieren und hält sich portionsweise bis zu 3 Monate im Gefrierfach. Da Spinat beim Auftauen etwas an Textur verliert, schmeckt es am besten, wenn du frischen Spinat erst nach dem Auftauen und Erhitzen der Basis unterrührst.
Welche Beilage passt am besten zum Curry?
Basmatireis ist die klassische Wahl, weil er die cremige Sauce gut aufnimmt. Ebenso gut passt frisch gebackenes veganes Naan-Brot zum Auftunken. Wer es leichter mag, serviert das Curry auch allein mit einem Klecks pflanzlichem Joghurt.
Wie kann ich das Curry milder oder schärfer machen?
Für eine mildere Variante lässt du die Chiliflocken einfach weg oder reduzierst die Menge. Wer es schärfer mag, gibt zusätzlich eine Prise Cayennepfeffer oder eine fein gehackte frische Chili beim Anbraten der Zwiebeln dazu.