Vegane Lasagnesuppe: Cremig-würzig aus einem Topf

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Du liebst klassische Lasagne, aber dir fehlt die Zeit für die aufwendige Zubereitung? Diese cremig-würzige Lasagnesuppe bringt alle Aromen deines italienischen Lieblingsgerichts in nur 35 Minuten auf den Tisch!

Warum diese Lasagnesuppe so gut funktioniert

Das Geheimnis liegt in der Kombination: Rote Linsen sorgen für Protein und eine sättigende Konsistenz, während die zerbrochenen Lasagneblätter direkt in der würzigen Tomatenbrühe garen. Der cremige Cashew-Ricotta als Topping macht das Ganze unwiderstehlich - genau wie bei einer richtigen Lasagne, nur viel schneller!

Tipp: Du kannst die Lasagneblätter direkt im getrockneten Zustand in die Suppe geben. Sie nehmen beim Kochen die köstlichen Aromen der Brühe auf und werden perfekt al dente.

So gelingt die perfekte Konsistenz

Die Suppe sollte reichhaltig, aber nicht zu dick sein. Rühre während des Kochens regelmäßig um, damit die Nudeln nicht am Topfboden ankleben. Falls die Suppe nach dem Kochen zu dickflüssig ist, einfach etwas mehr heiße Gemüsebrühe unterrühren.

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Rezept

Zubereitungszeit
15 Min
Kochzeit
20 Min
Gesamtzeit
35 Min
Portionen
4 Portionen

Zutaten

  • 200g Lasagneblätter (in 3-4 cm Stücke gebrochen)
  • 1 EL Olivenöl
  • 1 Zwiebel (fein gewürfelt)
  • 3 Knoblauchzehen (fein gehackt)
  • 1 Karotte (fein gewürfelt)
  • 1 Selleriestange (fein gewürfelt)
  • 100g rote Linsen
  • 400g stückige Tomaten (1 Dose)
  • 2 EL Tomatenmark
  • 1 Liter Gemüsebrühe
  • 1 TL getrockneter Oregano
  • 1 TL getrocknetes Basilikum
  • 1/2 TL Fenchelsamen (optional, zerdrückt)
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack
  • Frisches Basilikum zum Servieren
  • --- Für den Cashew-Ricotta ---
  • 100g Cashewkerne (2 Stunden eingeweicht oder 15 Min. gekocht)
  • 2 EL Hefeflocken
  • 2 EL Zitronensaft
  • 1 Knoblauchzehe
  • 3-4 EL Wasser
  • 1/4 TL Salz

Zubereitung

  1. Cashew-Ricotta zubereiten: Eingeweichte Cashews gut abtropfen lassen. Mit Hefeflocken, Zitronensaft, Knoblauch, Wasser und Salz in einen Mixer oder Zerkleinerer geben. Zu einer cremigen, leicht körnigen Masse pürieren. Beiseitestellen.
  2. Gemüse anbraten: In einem großen Topf das Olivenöl bei mittlerer Hitze erwärmen. Zwiebel, Knoblauch, Karotte und Sellerie darin 5-7 Minuten anschwitzen, bis die Zwiebeln glasig sind.
  3. Tomaten und Gewürze hinzufügen: Tomatenmark einrühren und 1 Minute mitrösten. Stückige Tomaten, Oregano, Basilikum und Fenchelsamen hinzufügen. Gut verrühren.
  4. Brühe und Linsen einrühren: Gemüsebrühe angießen und rote Linsen einstreuen. Alles zum Kochen bringen, dann die Hitze reduzieren und 10 Minuten köcheln lassen, bis die Linsen fast gar sind.
  5. Lasagneblätter kochen: Die zerbrochenen Lasagneblätter in die Suppe geben und unter gelegentlichem Rühren weitere 8-10 Minuten köcheln lassen, bis die Nudeln al dente sind.
  6. Abschmecken: Mit Salz und Pfeffer würzen. Bei Bedarf etwas mehr Brühe hinzufügen, falls die Suppe zu dick geworden ist.
  7. Servieren: Die Lasagnesuppe in tiefe Schüsseln füllen. Einen großzügigen Klecks Cashew-Ricotta daraufgeben und mit frischem Basilikum garnieren. Sofort genießen!

Häufige Fragen

Kann ich die Lasagnesuppe vorbereiten und später aufwärmen?
Die Tomaten-Linsen-Basis lässt sich gut vorbereiten und schmeckt aufgewärmt sogar noch würziger. Gib die Lasagneblätter aber erst beim erneuten Erhitzen dazu, sonst quellen sie zu weich auf und werden matschig. Der Cashew-Ricotta hält sich separat im Kühlschrank bis zu 3 Tage.
Kann ich die Suppe einfrieren?
Am besten frierst du nur die Tomaten-Linsen-Basis ohne Lasagneblätter ein, da Nudeln beim Auftauen ihre Konsistenz verlieren. So hält sie sich im Gefrierfach bis zu 3 Monate. Beim Aufwärmen einfach frische Lasagneblätter dazugeben und wie im Rezept mitkochen.
Welche Nudeln kann ich statt Lasagneblättern verwenden?
Fusilli, Farfalle oder gebrochene Spaghetti funktionieren genauso gut - achte nur auf die Kochzeit auf der Packung, da sie von den 8-10 Minuten für Lasagneblätter abweichen kann. Für eine glutenfreie Variante eignen sich Nudeln aus Reis oder Mais.