Vegane Double Chocolate Cookies: Soft, fudgy und unwiderstehlich
Diese veganen Double Chocolate Cookies sind der Traum für alle Schoko-Fans. Außen leicht knusprig, innen weich und fudgy wie ein Brownie, dabei vollgepackt mit Schokolade in jeder Form.
Warum diese Cookies so gut werden
Das Geheimnis liegt in der Kombination aus braunem und weißem Zucker. Der braune Zucker mit seinem Melasse-Anteil sorgt für die saftige, chewy Konsistenz, während der weiße Zucker die leicht knusprigen Ränder zaubert.
Der optionale Espresso verstärkt den Schokoladengeschmack, ohne dass die Cookies nach Kaffee schmecken. Das ist ein klassischer Bäcker-Trick, den du unbedingt ausprobieren solltest!
Tipps für perfekte Cookies
- Nicht überbacken: Das ist der wichtigste Tipp! Nimm die Cookies aus dem Ofen, wenn sie noch weich aussehen. Sie härten beim Abkühlen nach.
- Zimmerwarme Margarine: Zu kalte Margarine lässt sich schlecht cremig schlagen, zu warme macht den Teig zu weich.
- Teig nicht überkneten: Sobald das Mehl eingerührt ist, aufhören. Zu viel Rühren macht die Cookies zäh statt weich.
- Schoko-Drops oben drauf: Die zusätzlichen Drops auf der Oberfläche sehen nicht nur hübsch aus, sie schmelzen leicht und machen jeden Biss extra schokoladig.
Variationen
- Triple Chocolate: Verwende eine Mischung aus Zartbitter- und weißen Schoko-Drops
- Nussig: Füge 50g gehackte Walnüsse oder Haselnüsse hinzu
- Salted Chocolate: Streue etwas Fleur de Sel auf die warmen Cookies
- Minz-Schoko: Ersetze Vanilleextrakt durch 1/4 TL Pfefferminzextrakt
Aufbewahrung
Die Cookies halten sich in einer luftdichten Dose bei Raumtemperatur 4-5 Tage frisch und weich. Du kannst den Teig auch als Kugeln einfrieren und bei Bedarf direkt aus dem Gefrierfach backen - dann einfach 2 Minuten länger im Ofen lassen.
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Rezept
Zutaten
- 200g Mehl
- 50g Backkakao (ungesüßt)
- 1 TL Backpulver
- 1/2 TL Natron
- 1/4 TL Salz
- 100g vegane Margarine (zimmerwarm)
- 100g brauner Zucker
- 75g weißer Zucker
- 60ml Pflanzenmilch
- 1 TL Vanilleextrakt
- 150g vegane Schoko-Drops
- Optional: 1/2 TL Instant-Espressopulver
Zubereitung
- Den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen.
- Mehl, Backkakao, Backpulver, Natron, Salz und optional das Espressopulver in einer Schüssel vermischen.
- In einer großen Schüssel die zimmerwarme Margarine mit beiden Zuckersorten cremig rühren (etwa 2 Minuten). Pflanzenmilch und Vanilleextrakt unterrühren.
- Die trockenen Zutaten zur Margarine-Zucker-Mischung geben und nur so lange rühren, bis ein gleichmäßiger Teig entsteht. Nicht überkneten!
- 100g der Schoko-Drops unterheben. Die restlichen 50g für das Topping aufheben.
- Mit einem Esslöffel 16 gleichmäßige Teigkugeln formen und mit Abstand auf das Backblech setzen. Leicht flach drücken und jeweils ein paar Schoko-Drops oben hineindrücken.
- 8-10 Minuten backen. Wichtig: Die Cookies sehen beim Herausnehmen noch weich und leicht underbaked aus - das ist perfekt! Sie werden beim Abkühlen fester.
- 5 Minuten auf dem Blech ruhen lassen, dann auf ein Kuchengitter setzen.
Häufige Fragen
- Warum sind meine Double Chocolate Cookies zu hart geworden?
- Meist liegt es am zu langen Backen - die Cookies sollten beim Herausnehmen noch weich und leicht underbaked wirken, denn sie härten beim Abkühlen auf dem Blech nach. Auch zu kalte oder zu warme Margarine sowie zu langes Kneten des Teigs machen die Cookies fest statt chewy.
- Kann ich den Cookie-Teig einfrieren?
- Ja. Forme den Teig zu 16 Kugeln, friere sie einzeln auf einem Blech vor und lagere sie danach bis zu 3 Monate in einem Gefrierbeutel. Zum Backen die gefrorenen Kugeln direkt auf das Blech setzen und die Backzeit um etwa 2 Minuten verlängern.
- Welche vegane Schokolade eignet sich am besten für die Schoko-Drops?
- Vegane Schoko-Drops aus dem Supermarkt oder grob gehackte Zartbitterschokolade mit mindestens 60 % Kakaoanteil funktionieren am besten, weil sie beim Backen nicht komplett schmelzen und schöne Schokoladenstücke im Cookie hinterlassen. Ein Blick auf die Zutatenliste lohnt sich trotzdem immer.
- Kann ich die Cookies glutenfrei backen?
- Ersetze das Mehl 1:1 durch eine glutenfreie Mehlmischung mit Xanthan, das für die nötige Bindung sorgt. Der Teig wird dadurch etwas krümeliger, lässt sich aber genauso gut zu Kugeln formen. Back- und Ruhezeiten bleiben unverändert.